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Anwendungsbereiche

Gerade bei häufigeren Beschwerden wie kleinen Wunden, Husten, Grippe, Migräne, Hautabschürfungen, Pickel, Immunsystemschwäche kann Aromatherapie große Wirkung zeigen. Bei schweren Erkrankungen kann die Aromatherapie in Absprache mit dem behandelnden Arzt die Schulmedizin wirksam unterstützen. Die Aromatherapie hat den Vorteil, sehr gut in Kombination mit anderen Therapieformen verträglich zu sein. Eine Ausnahme bildet die Homöopathie (in Bezug auf die ätherischen Öle Eukalyptus, Pfefferminze, Kampher und Kamille blau). Ansonsten kann Aromatherapie naturheilkundliche Anwendungsarten stärken und schulmedizinische Maßnahmen unterstützen.

Exemplarische Anwendungsbereiche
Laut den Erfahrungen der französischen und englischen Aromatherapeuten kann Aromatherapie bei den folgenden Beschwerden (Indikationen) unterstützen:

Abgespanntheit
Akne
Albträume
Appetitanregung
Belebung
Beruhigung
Darmprobleme (Durchfall etc.)
Ekzeme
Entkrampfung
Entzündungen (eitrig, fiebrig, hemmend)   
Erkältungen
Erschöpfungszustände
Falten
Fingernägel (brüchige)
Gelenkschmerzen
Haarausfall
Hämorrhoiden
Infektionen
Insektenstiche
Juckreiz
Kopfschmerzen
Konzentrationsmangel
Krampfadern
Milchbildung
Muskelentzündungen
Muskelkater
Narbenbildung
Nervosität
Schlaflosigkeit
Schleim
Schuppen
Schwangerschaft (Streifen, Dammriss etc.)
Schwindel
Sonnenbrand
Stress (alle Arten)
Übelkeit
Unruhe
Verbrennungen
Warzen
Wetterfühligkeit
Wundheilung
Zellulite (auch Couperose, Besenreiser)